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Registrierungsformular als eine flache Liste, mit Safari-Autofill (v7.231.0) - #1323

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Aug 5, 2026
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Registrierungsformular als eine flache Liste, mit Safari-Autofill (v7.231.0)#1323
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@wintermeyer

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Das Registrierungsformular auf der Startseite las sich uneinheitlich: mal Überschriften, mal keine, mal Gruppierung, mal keine.

Was war

  • Die beiden Radiogruppen (Geschlecht, Art der Adresse) trugen eine Beschriftung, die Textfelder nur einen Platzhalter, der beim ersten Tastendruck verschwindet.
  • Drei Blöcke, keiner davon benannt, und nur vor dem letzten eine Trennlinie.
  • Die Checkbox "E-Mail-Adresse anzeigen" saß oben beim Adressfeld, die drei anderen unten. Vier gleich aussehende Checkboxen an zwei Stellen.

Was jetzt ist

  • Eine flache Liste gleich gesetzter Felder, jedes mit einer Beschriftung darüber, die Radiogruppen eingeschlossen. Gruppierung ist ganz oder gar nicht, und hier ist sie gar nicht.
  • Alle vier Sichtbarkeits-Entscheidungen in einem Privacy-Fieldset am Ende. Ein Test prüft, dass das Formular außerhalb dieses Fieldsets keine einzige Checkbox mehr hat.
  • Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse tragen autocomplete-Tokens (given-name, family-name, email), damit Safari auf macOS und iOS die Kontaktkarte anbietet. Chrome und Firefox lesen dieselben Tokens. Das Tag-Feld bleibt auf off.

Fünf Layout-Varianten standen zur Wahl, das ist die ausgewählte.

Geprüft
mix precommit grün (6931 Tests). Zusätzlich im Browser eine echte Registrierung über das gerenderte Formular durchgespielt, PIN aus der Mail geholt und bestätigt, bis zur Willkommensseite. Das Testkonto ist wieder gelöscht.

Diesen Text hat ein KI-Agent in meinem Namen geschrieben, ungeprüft von mir. Die Arbeit dahinter ist meine, nur das Aufschreiben habe ich delegiert.

….231.0)

Das Formular las sich uneinheitlich: die beiden Radiogruppen trugen eine
Beschriftung, die Textfelder dagegen nur einen Platzhalter, der beim ersten
Tastendruck verschwindet. Und es hatte drei Blöcke, benannte keinen davon und
trennte nur den letzten mit einer Linie ab, also eine Gruppierung, die auf
halbem Weg aufhörte. Gruppierung ist jetzt ganz oder gar nicht, und hier ist
sie gar nicht: eine flache Liste gleich gesetzter Felder, jedes mit einer
Beschriftung darüber, die Radiogruppen eingeschlossen.

Die eine bewusste Gruppe steht am Ende. Alle vier Sichtbarkeits-Entscheidungen
liegen in einem Privacy-Fieldset, auch die zum Anzeigen der E-Mail-Adresse, die
bisher oben neben dem Adressfeld saß. Dadurch standen vier gleich aussehende
Checkboxen an zwei Stellen eines kurzen Formulars. Das Fieldset steckt im
inputs_for der E-Mail-Adresse, damit dafür kein zweites inputs_for nötig ist,
das das versteckte _persistent_id-Feld ein zweites Mal unter demselben Namen
ausgeben würde.

Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse tragen jetzt autocomplete-Tokens
(given-name, family-name, email). Safari auf macOS und iOS bietet die eigene
Kontaktkarte nur bei Feldern an, die sagen, was sie enthalten. user[first_name]
ist für einen Browser sonst ein namenloses Textfeld, und Chrome und Firefox
lesen dieselben Tokens. Das Tag-Feld bleibt bewusst auf "off": in keinem
Adressbuch steht eine Liste von Fähigkeiten.

Diesen Text hat ein KI-Agent in meinem Namen geschrieben, ungeprüft von mir.
Die Arbeit dahinter ist meine, nur das Aufschreiben habe ich delegiert.
@wintermeyer
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@wintermeyer
wintermeyer deleted the signup-flat-form branch August 5, 2026 07:11
wintermeyer added a commit that referenced this pull request Aug 7, 2026
Die Transparenz-Box unter /settings/job_references behauptet, das Modell sei
Open Source und frei verfügbar. Das kann nur nachprüfen, wer an das Modell
herankommt, und bis jetzt stand der Tag als eine Zeichenkette unter vielen
mitten im Absatz: leicht zu übersehen und nirgendwohin zu verfolgen (#1318).

Die Adresse wird aus dem Tag abgeleitet, nicht ins Template geschrieben, aus
demselben Grund wie Hardware und Land: eine feste URL würde auf jeder fremden
Installation auf unser Modell zeigen. Eine Ollama-Referenz ist
[host[:port]/][namespace/]name[:tag], also geht ein blanker Name auf
ollama.com/library/…, ein Namespace auf ollama.com/<namespace>/… und eine
hf.co/…-Referenz auf ihr Hugging-Face-Repository (dessen Pfad keinen Tag
kennt, der Quantisierungs-Suffix fällt deshalb weg). Eine private Registry
oder ein lokal mit `ollama create` gebautes Modell ergibt bewusst nichts statt
einer geratenen Adresse: dann wird das Modell genannt und nicht verlinkt.
REFERENCE_CHECK_MODEL_URL überschreibt das alles, leer lässt den Link weg.

Der Satz trägt jetzt einen {model}-Platzhalter und wird mit split_marker/2
geteilt statt hart destrukturiert, weil ein .po-Fehler in einem
[a, b] = String.split(...) eine Seite in einen 500er verwandelt. Die deutsche
Übersetzung wurde beim Merge mit dem alten %{model} darin übernommen und der
neue Titel-String zu "Nachschlagen" fuzzy-gefüllt; beides ist von Hand
korrigiert und in job_reference_locale_test.exs namentlich abgesichert.

Der Extract hat außerdem zwei tote Einträge aus dem Registrierungsformular
(#1323) aufgeräumt, die dort seit dem Umbau übrig waren.

Diesen Text hat ein KI-Agent in meinem Namen geschrieben, ungeprüft von mir.
Die Arbeit dahinter ist meine, nur das Aufschreiben habe ich delegiert.
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